Suche
  • wakita052

Unser Rezept für Bärlauchsalz

Salz mit frischen Kräutern aus dem Wald

Bärlauchsalz

Als eines der ersten köstlichen und gesundheitsfördernden Gewürzkräuter sprießt der Frühlingsbote Bärlauch von Anfang März bis Ende Mai. Er schmeckt nicht nur besonders aromatisch, sondern gilt als gesundes Heilkraut. Wie es der Name ankündigt, werden ihm Bärenkräfte zugesprochen. Mit seiner reinigenden und entgiftenden Wirkung hilft Bärlauch, chronische Hautleiden zu verbessern, unterstützt die Verdauung, hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit und wirkt regulierend bei Bluthochdruck. Wie Knoblauch enthält Bärlauch außerdem den Wirkstoff Allicin, der als natürliches Antibiotikum fungiert. Der Stoff ist auch für den leichten Knoblauchgeruch verantwortlich, der verströmt wird, wenn man die Blätter des Bärlauchs reibt. Um möglichst lange in den Genuss des nur für kurze Zeit sprießenden Bärlauchs zu kommen, kannst du ihn zu einem würzigen, lange haltbaren Kräutersalz verarbeiten.


Rezept für Kräutersalz mit Bärlauch

Während Kräutersalz aus dem Handel überwiegend Salz enthält, kannst du für dein selbst gemachtes Bärlauchsalz den Kräuteranteil auf 50 bis 80 Prozent erhöhen. Das köstliche Bärlaucharoma kommt dann besonders gut zur Geltung, und das Würzsalz eignet sich auch für eine salzreduzierte Ernährung. Das Kräutersalz ist sehr einfach herzustellen.

Du brauchst nur:

100 g frische Bärlauchblätter

250 g grobes Salz (oder auch mehr oder weniger nach Bedarf, z.B. Steinsalz)

scharfes Küchenmesser oder Wiegemesser







1 Ansicht0 Kommentare

WAKITA - Bergheimstrasse 22 - 8032 Zürich - 043 534 11 22 - info@wakita.ch 

©2020 WAKITA